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Central- Organ

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Die Insekten- Börse erscheint am 1. und 15. entgegen zum Preise von 90 Pfennig pro Quartal (No.

Deutschlands und Oesterreichs beträgt 1 Mark nach den anderen Lindern des Weltpostvereins 1 Mark 0 d =

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für 1 Beilage, durch welche das normale Ver- sandporto niehtüberschritten wird, beträgt 10.%,

Januar 1888. 5. 9 ahrgang.

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versetzen uns in die Zwangslage, vom 1. Januar 1888 ab die Ab } Shilling 2 Pence) erhöhen zu müssen. bleiben wir vielmehr fortgesetzt bestrebt, neue Quellen zu erschl kreises mehr und mehr zu erweitern. zugehen,

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für die nächste Nummer

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Die stetig sich steigernde Auflage unserer inischten-Börnes und die damit i in 1 Verbindung stehenden hohen Spesen

onnementsgebühr auf I .% (= ! Fr. 50 cets. = 62 Kr. österr.

Nicht zufrieden damit, dass unser Blatt im Auslande weite Verbreitung gefunden hat,

iessen, um das Absatzgebiet im Interesse unseres Leser»

Die vielen Anerkennungen, welche uns von nah und fern, ja selbst aus weitester Ferne entschädigen uns hinlänglich für die aufgewandten und noch zu bringenden Opfer. so gerechtfertigt sie wäre, wollen wir uns vorläufig noch vorbehalten.

Eine Steigerung des Insertionspreises,

Die Rixpedition.

der Insekten- Börse, welche am 15. Januar

erscheint, werden bis spätestens 13. Januar früh erbeten.

Die Expedition. Beachtung.

wir erlauben uns deshalb hiermit unsere geehrten Abonnenten

zu bitten, ihre Bestellungen durch die betreffenden Postämter, oder sofern därekte Zusendung unter Kreuzband ge-

wünscht wird, bei der unterzeichneten Verlagshandlung aufgeben-zu wollen,

‚erfolgt.

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? BE N ‚= Das Weihnachtsgeschäit war dies Jahr, wohl in Folge der ungewissen politischen Zukunft nicht so belebt, als früher, zumal das Ausland nach = usten zu seinen Verbindlichkeiten nicht so pünktlich nachkommt, wie in if ? üheren Jahren, was mit Kriegsgefahren in Verbindung gebracht wer- | den darf. m Hoffentlich hebt das Bestreben einzelner Sachkenner, namentlich den kleineren Formen der Insectenwelt Liebhaber zuzuführen, den Sinn für nn und so begrüssen wir denn mit Vergnügen die Arbeit A. Ku- werts: Uebersicht der europ. Ochthebius-Arten, welche leider in der deutsch. ent. Zeitschrift erschienen ist, welche durch ihren sehr gehässigen Ton gegen die Insectenbörse an Abonnenten nicht gewinnen wird. Kat Zu seiner 1887 erschienenen grösseren Arbeit über die phosphoresci- renden Insecten hat G. de Kerville einen Nachtrag erscheinen lassen, in welchem er auch einen Ueberblick über die dasselbe Thema bebandelnde Litteratur giebt. Dr. A. Duges und Prof. Plateau schreiben in den Erissler Sitzungs- jerichten über die Gewohnheiten ven Scolopendra Azteca Sauss. (Tausend- | uss). Ebenfalls über Myriapoden, u. zw. die indisch-australischen, handelt eine grössere Arbeit Dr. Erich Haase’s in den Abhandlungen und Be- \" zichten des kgl. zoologischen u. anthrop.-ethnogr. Museums zu Dresden. Br: Die Entomologischen Nachrichten, welche mit 1888 ihren 14. Jahrgang | bringen in ihrem letzten Hefte ein Verzeichniss der von Queden- 1 feldt in Marokko gesammelten Histeriden (Stutzkäfer) durch Joh. Schmidt, | die Neubeschreibung einer Phryganeide (Köcherhaft) aus der Umgegend von . Berlin, durch H. J. Kolbe, ferner die Fortsetzung des Berichtes über die 60. Naturforscher-Versaminlung 1887 in Wiesbaden. Aus demselben sei er- IF wähnt, dass Prof. F, Eilhard Schulze eine neue zweigläserige Präparirloupe zusammengestellt hat, welche ermöglicht, bei bequemer Haltung des Kopfes beide Augen und beide Hände Aa in zwangloser Weise benutzen zu

Börsenberieht. _ wachärock verboten.)

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da Fortsetzung ohne Austahme nur auf Verlangen

Die Verlagshandlung,

Erankenstein & Wagner.

\können. Der Apparat ist durch Hofmechaniker Westien in Rostock (Meckl.) | zu beziehen.

Eine Zeitschrift, geeignet, den Entomologen, welche beschreibend thätig sind, das Arbeiten sauer zu machen, ist das Journal der Asiatischen Gesell- schaft von Bengalen, das sich wohl in den wenigsten Bibliotheken finden wird. In demselben publiciren aber die englischen Collegen bisweilen neue Thiere, so z. B. enthalten die Hefte 55 u. 56: Neubeschreibungen von blatt- fressenden Käfern durch J. S. Baly und von Rhynchoten (Wanzen) durch E. T. Atkinson.

Eine ebenfalls nicht zu häufig, aber doch in. den grösseren Nach- bibliotheken vertretene Zeitung ist das Ann. Magazin. of Natural History. Von entomologischem Inhalte seien aus letzter Zeit erwähnt die Arbeiten von A. G. Butier über eine neue Mottengattung und neue Schmetterlinge von den Salomonsinseln, W. L. Distant über neue Cicaden und G. Lewis über neue Pyrochroiden (Feuerkäfer) aus Japan.

Für heut schliessen wir das alte Jabr mit dem Bewusstsein, soweit es Platz und Umstände erlaubten, unsern Lesern immer von dem Wichtigsten

auf dem Gebiete der Entomologie referirend Kenntniss gegeben zu haben. Ist hin und wieder die Absicht der Börse mit in Betracht gezogen worden, so geschah dies in der wohlwollenden Meinung, Nichteingeweihte in dem schlüpfrigen Pfade der Publicistik auf den richtigen Weg zu leiten, welches namentlich den Anfängern in der Entomologie von Nutzen: gewesen sein dürfte. Auch im neuen Jahre werden wir nach wie vor, möglichst frei von Parteilichkeit stets für das eintreten, was wahr und recht erscheint, um den grossen Freundeskreis, der sich um die Insectenbörse geschaart hat, noch zu erweitern. Prosit 1888!

Zur Veberwinterung der Raupen.

Von Franz Peters, Zeulenroda.

Ein Meisterstückchen in: der gesammten Entomologie ist gewiss die Ueberwinterung der Raupen. Mannigfsch ist dieselbe schon der Prüfung

unterzogen worden und oft, nur zu oft, ist man zur Beantwortung der Frage geschritten: „Wie überwintert man am besten Raupen?‘ Es nimmt nicht \ Wunder, wenn man bei Beantwortung einer solchen Frage die Geister auf- einander platzen sieht, hat doch Jeder seine Erfahrungen darin gesammelt, Erfahrungen übrigens, die unter Umständen sich diainetral entgegen stehen können ‘und doch sämmtlich zum Ziele zu führen vermögen. Ich will darum im folgenden nicht etwa als Reformator in der Ueberwinterungszucht der Raupen auftreten, sondern schlicht und einfach meine nun seit fünfzelın Jahren gesammelten Erfahrungen hier niederlegen, vielleicht, dass sie den einen oder anderen zur Nachahmung anzuspornen vermögen.

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Ausgehend von dem Gedanken, dass die Anpassung an die Natur das beste und zielsicherste bei der Zucht aller Arten der Insekten ist, über- wintere ich gegenwärtig nieine Raupen im Freien. Ich nehme einen ziem- lich flachen Kasten, von welchem ich den Boden herausschlage. Der Deckel wird durch ein Stück enge Drahtgaze ersetzt und der so zubereitete Kasten in einem niederen Nadelholzwald ausgesetzt. Ich habe die Erfahrung ge- macht, dass die jeweilise Bodenkälte der Erde im Winter für die Raupen das angepassteste, zweckmässigste ist. In jenem Walde grabe ich mir von der Grösse des mitgebrachten Kastens ein Loch in die Erde von viel- leicht */, Meter Tiefe. Dahinein bringe ich zunächst eine Schicht Moos und darauf gut verfilzten Rasen, sowie ein Stück besseren Rasens, der einem Futtermangel bei eventuell eintretenden warmen Tagen abhelfen soll. Oben-

auf kommt eine Schicht Laub und über das ganze der mitgebrachte boden- |

lose Kasten nebst Inhalt.

Die etwaigen Unebenheiten und Oeffnungen ver- schliesst man am besten mit der vorher ausgehobenen Frde, bedeckt das

Ganze mit Moos und Laub, um ziehen und das Winterquartier ist fertig. RR

Im Frühjahre, wenn der Schnee weggeschmolzen ist und die ersten Knospen wieder aus den Zweigen hervorschauen, richtet man seine Schritte wieder nach jenem Orte, und man wird finden, dass das Resultat das denkbar günstigste ist. :

Es mag gestattet sein, hier noch einige Worte über das Züchten von Raupen-aus Eiern anzuschliessen, «Worte, welche meine Methode bei dieser Zucht vorführen sollen. Die beigegebene einfache Skizze mag zur besseren Orientirung des Gesagten dienen.

Zum Züchten von Raupen bediene ich mich einfacher Cigarrenkästen, welche ich zum Zwecke der Zubereitung auf die hohe Kante stelle. Aus jeder der 4 hohen Seitenwände entferne ich mittels feiner Säge ein läng- liches Viereck und verschliesse diese so entstandene Oefinung mit eng- maschigem Mull. Die Decke bleibt ganz, während der Boden ein. Loch‘ erhält von der Grösse, dass ungefähr einige Stengel der betreffenden Futter- pfllanze hindurch gesteckt werden können. . Unter dem. Kasten befindet sich dann die Flasche mit Wasser, welche zur Aufnahme der Futterpflanze dient. In dieser Form jedoch würde der Kasten einen recht unsicheren Stand erhalten. Um dies zu umgehen, verfertige ich mir einen zweiten Kasten von der Höhe der Woasserilaschen, nagele oben auf ein Paar paralleler Leisten in ungefährer Entfernung der Tiefe der aufzusetzenden Raupenkästen und setzte nun der Reihe nach auf dieses Leistenpaar Kasten neben Kasten. Natürlich liegt es in jedes Belieben, den Unterkasten (braucht auch nur ein einfaches Gestell zu sein) zur Aufnahme beliebig vieler Raupenkästen ein- zurichten. So traf ich bei mir die Einrichtung, dass ich den meinigen für 8 Kästen einrichtete, die Kästen in 2 Reihen gestellt, wie die zugegebene Skizze verdeutlichen dürfte, | Noch mag erwähnt sein, dass ich Holz- resp. Cigarrenkästen für vieles praktischer. halte, als die glatten Einmachegläser. Nur zu oft habe ich bei früheren Zuchten gefunden, dass sich besonders junge Räupchen oft den ganzen Tag unnütze Mühe machen, um, wenn sie heruntergefallen sind, wieder empor nach dem Futter zu klettern, dass aber selbst ihre grössten Anstrengungen zum Theil von Misserfolg begleitet sind, eine Folge jener glatten Glaswände, die ein Anhalten für ihre Füsse unmöglich machen.

Bekanntmachung. Ich ersuche jeden Entomologen, besonders die Mit- glieder der entomolog. Gesellschaften, die von Herren Elm. Reitter und Dr. Kraatz gegen mich gerichteten, gemein gehaltenen Artikel, ebenso E. Reitters „Bemerkungen“ gegen mich aufmerksam zu lesen, damit er zu der Ueber- zeuzung kommt: das Treiben der Herren Dr. Kraatz und Ed. Reitter. ist nur. darauf gerichtet, das Publikum zu dupiren, nach dem H. Laube’schen Grundsatze: „Wer am besten täuscht, der ist Herr.“ Ich werde mich da- durch nicht beirren lassen, stets der Wahrheit die Ehre zu geben.

Dr. L. W. Schaufuss.

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Börsenbericht. (Nachdruck verboten.)

a Antolee ‚der Abspannung der vielen Feiertage zeigte die Börse einen nr ‚lebhaften Character. Angebote lagen reichlich vor, namentlich an Europäern, die Nachfrage indessen liess zu wünschen übrig. Auch in dem Zufluss der Literatur ist eine Festtagspause eingetreten,

wenigstens war darin die Entomologie nicht eben besonders vertreten. . H. W. Bates veröffentlichte in den Proceedings der Zoologischen Ge- sellschaft London Aufsätze über Käfer von Korea und Kiu-Kiang, China.

"Von dem „Bericht über die wissenschaftlichen Leistungen im ‚Gebiete der Entomologie“ gab Prof. Ph. Bertkau den Jahrgang 1887 ‚heraus. Er umfasst -227 Seiten.

Dr. L. W. Schaufuss bearbeitete in der Berliner Entomol.-Zeitung 3 Kr aus dem baltischen Bernsteine. Dabei wurden als neue Gattungen aufgestellt: Bembicidioides, Protoskalidion, Mycetocharoides,

‚neue afrikanische Käfer. 2: In den Sitzungsberichten der Be entomologischen Gesellschaft

Preudhomme de Borre ergänzt seine belgische Coleopterenfauna.

ee Weber eine interessante Anomalie berichtet Gadeau de Kerville im " Naturaliste. E., Mocqguerys (es existirt bereits ein ziemlich splendides Buch von M. über Monstrositäten ‚bei an) hat ein Exemplar eines Bock- |

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An die geehrten Abonnenten und Inserenten!

Bei den verschiedensten Gelegenheiten sird uns von Nah und Fern seitens vieler Geschäftsfreunde kleine Notizen zu- gegangen, welche über die Conservirune und Aufzucht dieser oder jener Insektenspezies einige gutgemeinte Aufschlüsse gaben

mit welcher man sie ertheilte, als private Winke für die Re-

Dürfte es nicht zweckmässiger sein, wenn sich im Kreise unserer vielen Geschäftsfreunde zunächst eine Anzahl fände, die ihre langjährigen Erfahrungen auf diesem oder jenem Gebiete der Oeffentlichkeit übermittelten, damit dergleichen praktische

Mit dem grössten Danke nehmen wir solche Mittheiluugen in die Spalten der „Imsektenbörse‘ auf und werden

„entomologische Mittheilungen“

Die Expedition der Insektenbörse.

ı käfers gefunden, das an den Hinterschienen in der Mitte ein „Hülfs-Knie‘ ein zweites Gelenk, aufweist, welches letztere bei Lebzeiten regelrecht | funktionitte. Kerville schlägt für diese Art der Anomalie einen Namen vor: Epidosarthromelie (Zuvielknieung der Gliedmassen).

Für dieses Jahr werden grössere Insektensendungen erwartet: aus ver- schiedenen Theilen Brasiliens, aus Guatemala, aus Nordamerika, von den Molukken, vielleicht auch von Süd-Afrika.

Inzwischen dürfte der Afrikareisende Holub seine gesammelten Schätze an den Markt bringen oder. doch öffentlich ausstellen. Für all das Material, ‘welches sich aufhäuft, fehlen leider die wissenschaftlichen, Arbeitskräfte, denn es sind von den alten Kennern in den letzten Jahren viele gestorben oder abgenutzt. Um so mehr legen sich jetzt junge Kräfte im Westen Europas” auf Specialstudien der Entomologie und es kann die Zeit kommen, | wo Deutschland in dieser Be überflügelt ist,

Briefkasten.

Herrn Wilh. L. in Weissenfels. Besten Dank für gütigst übermittelte Adressen, wovon wir dankend Notiz nahmen. Die Expedition.

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{ dadurch nicht dazu verführt, das „Bestimmen“ ganz ‚macht sich so wie so in der Entomologie bereits ein DE Entomologen fühlbar, und aus strebsamen Sammlern i chtigsten Entomologen geworden. Für den Bestimmer igung ist die Arbeit allerdings nur dann lohnend, wenn ihm zselben Art mehrere Stück zugesandt werden. einer Excursion sammelt, selbe präpariıt und ungesichtet ; einsendet, kann das Vergnügen haben, für 1 Mark zu er- Amara communis et En Für 1 Mark aber

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N N hen ist Vorsicht wohl ehrt sten. Gesellschaften arbeiten zur Zeit an der Herausgabe des 8er oder des ersten :Heftes der 1889er Zeitschriften. iteratur-Fluth eintreten.

he lu der Wissenschaften hat für 1889 bis

den seiences irggaee. Vollständig abgeschlossene -Studie Re ‚und Be En eines Thieres nach der Wahl

A, der ihn en en loss Ge- ‚quinet, hielt in der letzteren einen Vortrag über die d Farben-N jachahmung einiger Insekten als Schutzmittel‘“, das, inder mit dem Namen Mimiery belegen. ‚Er we diese „Nach-

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5. das Aenssere derjenigen Insekten, auf welche sie selbst nahrungs- halber Jagd machen, um sich ihnen leichter nähern zu können,

‚Eine grosse Anzahl Beispiele belegen die einzelnen Abtheilungen. Tyan ıst ein sehr-dankbares, und lässt der Phantasie Spielraum. | Im Natüuraliste beschreibt Ferd. M&unier eins nete"Bienenart aus Rio de Janeiro, P. Dognin einen neuen Schmetterling aus Californien, Mabille zwei desgleichen aus Südamerika.

Mit der W eltausstellung 1889 in Paris gedenkt man einen „Internatio-

nalen Zoologen- Congress“ zu verbinden. Für 15 Franken kann man am Congress theilnehmen , für 30 Franken den Titel eines „geschenkgehenden Mitgliedes‘ erwerben. Der Congress wird am 5. August eröfinet. Zur Vorlage soll kommen: die Nomenklatur-Regeln für die organischen Wesen; Annahme einer internationalen Sprache für die Wissenschaft. (Dieser | letzte Punkt, wahrscheinlich nur zur Verherrlichung der französischen Sprache angesetzt, ist von vornherein als Phantasiegebilde zu verwerfen); Feststellung” derjenigen () Erdgegenden, welche hinsichtlich ihrer Fauna noch ungenügend bekannt sind. und Angaben über Erforschungsmethoden und Präparation und Erhaltung von Thieren (wohl für Laien, aber nicht für Zoologen bestimmt!); welche Dienste hat die Embryologie für die An- ordnung des Thierreichs geleistet; Beziehungen zwischen der jetzigen und fossilen Fauna. Nun, wir wünschen den Parisern zu ihrem internationalen Congress alles Gute, können uns aber der Befürchtung nicht verschliessen, dass derselbe mehr national statt international ausfallen wird, wobei die EA Entomologen wohl. nicht zu stark vertreten sein werden.

Das

Enntomolozische Mittheilungen.

Bei einem dem Insektenfange geltenden Ausfluge fand ich Mitte Juli J. auf einer trockenen Wiese und zwar salva venia tinter ver- nokta Rinderkoth in einer Höhlung die lebendige, sehr grosse Larve eines Dyticus marginalis. In einer Entfernung von ca. 30 Schritten. befand sich zwar ein kleiner Wassertümpel, in dem sich genannte Käfer tummel- ten, wie aber und zu welchem Zwecke kam die Larve aufs Trockene, die doch für gewöhnlich wenn nicht für immer aufs Wasser angewiesen ist?

Zu welchem Zwecke mag wohl der brasil. Bockkäfer Acroeinus longi- manus seine.übermässig langen Vorderheine haben? Sie müssen doch beim Schreiten eher hinderlich, als fördernd sein.

Im vergangenen Sommer schlüpfte mir eine. Arctia Caja ohne Fühler aus. Da ich glaubte, der Schmetterling sei vielleicht beim Ausschlüpfen verunglückt und habe sich die Fühler abgerissen, untersuchte ich die Puppen- hülse und den Schmetterling ganz genau, fand aber nicht eine Spur der Fühler oder deren Stümpfe vor. Ist das Fehlen von Fühlern bei Schmetter- Inn schon beobachtet Bunny

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Wo erhält man , „Bericht über die wi Seen schaftlichen Leistungen im Gebiete der Entomologie von Prof. Ph. Bertkau“, von dem in der Insekten-. die Rede ist, und welches ist der Preis des Werkes?

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Leipzig, | den 15. Februar 1889. 6. Jahrgang.

er für. die nächste Nummer der Ims sekten-Börse, welche am 1. März erscheint, werden bis spätestens 26. Februar früh erbeten.

Be Expedition.

Ds = be To oe st mi; a x nr > Börsen bericht. x 5 Exenplar von Smerinthus Tiliae zog, Kr: nur einen Fühler besass; (Nachdruck verboten.) | dieser war völlig entwickelt, vom andern Fühler fehlte aber jede Spur, so-

bote waron verhältnissmässi« zahlreich, wie immer, vorherr- wohl am Falter ais auch an der Puppenhülle Da ich bald nach dem Aus- ‚aber Europäer. Darunter waren von Interesse Mikrolepidopte- | kriechen des Falters dazu kam die Puppenhülle war noch feucht und der en. (Letzteres sind bekanntlich Fliegen, welche ihre Eier Falter kaum völlig entwickelt so ist die Möglichkeit ausgeschlossen, der der die Naseplöcher von bestimmten "Säugethieren absetzen. | Falter habe den einen Fühler durch irgend eine Ungeschicklichkeit verloren. twickeln sich “Wann im Innern des Wohnung” bietenden Thieres) Das in Rede stehende Exemplar befindet sich jetzt in der Sammlung des Bere Cucujiden, desgl. Laufkäfer und Kleinkäfer, | Hersn Sanitätsrath Dr. Mayer in Berlin. | Ferner zog ich vor ca. 10 Jahren einmal einen $& von Cnethocampa ' Kai, dass es gewissenlose Händler giebt, "welche |] ’rocessionea Mit einem sog al: „Raupenkopf“, also auch ohne Fühler. ri - Namen! bekannter Autoren versenden, die, die) Falter mit „Raupenköpfen‘ haben aber wohl niemals Fühler. ht zu Gesicht‘ 'hekommen haben: Der Zweck des betr H. DTehELEn en Berlin N., Kesselstrasse 7. achen, wird zwar erreicht, das Publikum. aber wird el u 2... x AREA BE der Autor, dem man die Vaterschaft an dem Namen |

H Vorsicht beim Einkaufe von unter in litteris-Namen Ein Gedenkblatt für den entomologischen Verein „Fauna“ zu Leipzie.

Von Dr. OÖ. Krancher.

e hat der französischen Akademie eine Beobachtung vor- | er es Tausendfüssler giebt, die Faden spinnen können. | aculata besitzt nach ihm eine Drüse, die eine sich an der | rtende Flüssigkeit ausscheidet. Die Analanhänge bilden |

| h Das Leben, Schaffen, Wirken eines Vereins gewinnt an Vielseitigkeit zeuge | und ne ann Dr Me en 2 un en - e: | gera eschränkte Bahn verlässt und einmal, dem Triebe der Geselligkei er ne VERnangREB Buvomolüguiche folgend, aus sich herausgeht, ich meine, wenn er einmal den streng coe: Neue Rüsselkäfer Asiens, R. S. Pocock: Zur Kennt- |" wissenschaftlichen“ Boden verlässt und in "froher, angenehmer Gesellschaft, üssler Dominiea’s, D. Sharp: Die Staphyliniden Japans: | vereint mit der ewig anziehenden Weiblichkeit, sich einige fröhliche, von gs der Zoologischen Gesellschaft Sen Eondor KM RB NaE | Musik und Scherz durchwebte Stunden gönnt. Sicher ist kein Tag, keine Schmetterlinge, W. Warren: Schmetterlinge er Westindien:; Das | Zeit besser dazu geeignet, eine solche Gelegenheitsfeier zu veranstalten, innean Society m Or WATEST Krepsaon Singapore. als der jährlich wiederkehrende Geburts tag des Vereins. Und wenn ‚den Mose veröffentlichte wiederum ‘ein Bändchen seiner! ein solch grösseres Fest auch nicht alle Jahre stattfindet, so erfordert es 1solbe* enthält eine grosse Anzahl kleinerer Aufsätze, so von | | doch geradezu die Pflicht des Sammlers der Frau gegenüber, die er durch Een! einen neuen Hirschkäfer von Sumatra, je einen neuen A oft vernachlässigt, dieser einmal einen Platz in der 6 & eihe der Entomologen zu gönnen. \ ne ae a aaa Ense Solche oder doch ähnliche Gedauken ermöglichten ein am 2. Februar | E. Piaget über eine neue Laus (von einem Ibis-Vogel stam- dieses Jahres stattfindendes Wintervergnügen des snomolegıschen Vereins n M FE ee imbart über Wasserkäfer; von W. L. Distant Fauna zu Leipzig. Das Fest, nach aller Anwesenden. übereinstimmender jische Cicaden; ferner synonymische NN RER Meinung in ungetrübtester, völlig befriedigender Weise verlaufen, zeigte ein de aberz als hard ‚grosse Cetoniden-Arten einzieht (Rhomborhina reichhaltiges Programm für Unterhaltung und Scherz, wozu in bester Weise resplendens Swartz, Charadronota quadrilunulata Kr. fröhliche und ernstere Quartettgesänge, Soloscherze , Deklamationen und “; Claviervorträge beitrugen. Den Glanzpunkt aber des Abends bildete ein von

sen a i aan ee Gay un Mitgliedern des entomologischen Vereins Fauna aufgeführtes und von Herm ni he ‚Elisha Mitch ell R cientifi © Society eds Bermann Gerber in Thonberg, einem besonders thätigen Vereins-

mitgliede, verfasstes Theaterstück, betitelt: „Entomologische Sammelpartie‘. Ein Jeder, der dem Stücke lauschend sein Ohr schenkte und ihm in seinen Einzelheiten folgen konnte, wird zugeben, dass es in echt volksthümlicher Weise geschaffen, dass es direkt aus dem Leben gegriffen war. Es gebührt dem ‘Herrn Gerber das Verdienst, den „Abend durch seine theatralische Schöpfung besonders belebt und entomologisch angehaucht zu haben. Es sei darum hier öffentlich der ihm gebührende Dank ausgesprochen. Was den Inhalt des Stückes anbetrifft, so mag selbiger hier kurz folgen. Zwei Schmetterlingssamnler, Leder (Er. Gerber) und Klopfer (Hr. Dr. Krancher) befinden sich auf einer Sammelpartie in einem herzog- _—_ _____ |lichen Forste. Leder hatte Pech, denn ihm „ging ein soeben in den Schirm | geklopftes Alchymista- Weibchen durch.“ Klopfer aber war vom Glücke besser begünstigt; er hatte, als er sich wieder mit Leder zusammenfand, bereits ein Bicuspis- Weib „eingeschachtelt‘, das schon gegen 50 Bier geleet ‚hatte. Um nun um so eifriger weiter klopfen zu können, kommt Klopfer auf den Gedanken, die Taschen unter einem Tannendickicht zwischen Laub ehtacht! nord und Moos zu verstecken, was Leders Beifall findet. Kaum ist dies jedoch ahre 1884. ein geschehen, so tritt auch schon der Förster Dämel (Hr. Osterloh) zwischen

aliste aka ee von: Blatktreisenden Käfern rd, der Jugendzustände von Syrichthus Sao (Raupe lebt auf isorba L .) dureh P. Chretien, von 2 Fidonia (?) Arten 'Dognin. Ch. Haury benennt eine Spielart von Cara-. lich rothgoldener Oberseite als ignifer. . br e ffentlicht die Diagnosen neuer we Käfer dei Satzungsberichten & en Gesellschaft. Be

beide, mustert zunächst Klopfers am Boden liegenden Klopfer, legt ihn aber wieder hin und bittet die Sammler schliesslich in „nöflichster Weise“, doch auf einige Zeit diesen Theil des Forstes zu verlassen, da hier soeben ein Rehbock geschossen werden solle. ‚Dann‘, meinte er, „können Sie ja ruhig weiter klopfen.“

Ueber diese Wendung des vermeintlich kommenden Unglücks aufs höchste erfreut und. die Worte sich gegenseitig zurufend: „Du, der Förster gefällt mir!“ entfernen sich beide. Gleich darnach ertönt ein Schuss; Hallali-Rufe, Hundegebell und das Klingen von Jagdhörnern verkünden den glücklichen Treffer. Im selben Augenblicke erscheinen zwei ziemlich fragwürdige Gesellen mit merkwürdig rothen Nasen, zerlumpt, beinahe gaunerhait gekleidet: es sind die beiden Schlangensucher Ringel (Hr. Neu- mann) und Natter (Hr. Uhlig), beide darüber "aufs höchste. erzürnt, dass der „verwünschte‘‘ Jagdhund den sich noch ein Stück fortschleppenden Rehbock aufgestöbert hatte. „‚Natter sah ihn schon im Geiste in seiner. Bratpfanne

liegan.““ Im Begriffe, eine soeben vorüberhuschende Ringelnatter zu fangen, |

findet Natter die beiden versteckten Taschen der Schmetterlingsmenschen, und was können solche vagirende Gaunergestalten besseres thun, als diese zu durch- stöbern. Dieser Theil des Schwankes war durch eingeflochtene Scherze höchst originell und hat wohl die Lachmuskeln aller Zuhörer erregt. Bei

der Suche in den Taschen gerathen sie auf die Schnapsfläschehen, Butter- |

bemmchen und die Wurst. Nichts lag näher, als dass Alles aufgezehrt oder mitgenommen wurde. Aber es hiess eilen, denn schon verkündet Stimmen- gewirr das Zurückkehren der Samnler. Schleunigst werden die Taschen wieder eingepackt und an den alten Ort gebracht; schlangengleich entschlüpften die Schlangensucher.

Als bald darauf die eintretenden Leder und Klopfer die Taschen holen und frühstücken wollen, ist das Frühstück verschwunden, und kaum vermögen sie sich zu enträthseln, ‘wie der Schnaps bei festzugekorkter Plasche‘ „‚heraus- laufen‘ konnte. endlich, das Frühstück in Lukka einzunehmen.

Doch, sich ins Unvermeidliche fügend, beschliessen sie Schon wollen sie auf-

| Körster Dämel und den Waldhüter Hinko (Hr.

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‚er nichts, das sei Bestechung, sagt er; wenn aber Leder vielleicht eine (igarre i

brechen, =. Eon die en Seilangonfär gen angesch en, de en

auch nach den ursprünglich verachteten Käsebemmchen in Leders Tas selüstet. Durch Worte verrathen sie ihre Absicht und die berei gene That und werden zum Schlusse durch den inzwischen. ‚her Reichmuth) ab

Damit war der Raub gerochen und die Partie beendigt. dankbare es des ee Waldhüters Hinko erwähnt, der

Waldkarte Hack als auch dem Sm ängstlichen Käfersammler Cara (Hr. Schmidt) gegenüber seine Rolle vortrefflich spielte. Annehmen woll

verlöre, so könnte er sie ja später finden. tu Soviel steht fest: durch das treffliche Zusammenspielen und die natur- getreue Wiedergabe des gesammten Stückes, das übrigens in verschiedenen Bruchstücken der Wirklichkeit entnommen ist, haben "alle Anwesenden, be- sonders die Gäste, einen Begriff bekommen über die event, Fährlichkeiten 4 und Abenteuer einer entomologischen Sammelpartie. y Reicher Beifall wurde dem Stücke zu ‚Theil, Beifall für die Spieler, Br fall aber auch für den Autor.

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Die „Natur“ 1386, Ar. 51 fagt unter Anderem: 8 Meberrafef jmd wir duch Baus Handbuch für Schmetterlings- Sammler. Denn bei den vielen derartigen Büchern noh_eitt ganz befondere fein. in der That ıch, handlich wie es tft, Fann als eine Schmetterlings- Sauna Müttel-Europas

welches in mehr: als einer Binfiht die. vor- Schriften bedeutend überragt. n Befonderes Lob verdienen die zahfreichen jchmarzent Schärfe und Aechnlichfeit nor daß der Befchauer das gehlen des Colorits gar nicht bemerft u. |. w.

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‚elegt wurde. Ist der Fühler aber abgebrochen, nkgrube des ersten Gliedes mit einem kleinen die folgende Erörterung an einem Exemplare üche Fehlen eines Fühlers auf die angedeutete rkommen, wie ich glaube, immer anwendbar !ällen zu unterscheiden, sicher nachweist, so teresse sein. EN omologischen Mittheilungen“ in No. 3 der In- n Exemplar von M. Stellatarum aufmerksam, uskam und nur den rechten Fühler besitzt, *terung erlaube, nicht weil ich den vorliegen- ı glaube,- sondern um die-Art-und "Weise, die ts anwendbar sein dürlte, anzugeben, wie ich les Fühlers natürlich, oder durch imgend eine ng entstanden sei. d. Stellatarum legte ich anfänglich \keine Be- ıtürliche Fehlen von Fühlern überhaupt sehr sin unbemerkter Zufall, der den Falter trifft, Organe auch bis an die Wurzel zur Folge Untersuchung, besonders wenn sie aus Rück- verderben, nicht genügend vorgenormen wird, ı von. Fühlern überzeugte, den wahren Sach- scheint mir auch eine Untersuchung der g zu sein, da beim Ausschlüpfen leicht Theile ;heiden, verloren gehen können. Der Falter t,. hinterher dieselben ganz oder theilweise be, kann nur eine am Falter selbst vor- suchung, die ich aber in No. 3 und 4 ‚der segeben finde, entscheiden, ob ein Fühler dem e Puppe verliess, oder besser gesagt, ob über- zebildet wurde, oder ob er erst nachträglich

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rifiet, als wir im ähnlichen, für die weniger vorgefchrittenen Sammler gefchriebenen Werfen gefunden haben und erfcheinen die verwandten Artencomplere in Fleinere Gruppeit zerlegt wodurch die Meberjichtlichfeit wefentlich gefördert wird. Und dann weiter unten: Das jchön ausgejtattete Merfchen Fönnen wir gewiffenhaft jedem Anfänger auf's befte empfehlen.

Die „Societas entomologica“ 1888 Ar. 8 jagt unter Anderm: Mit großer Sorgfalt hat fi der Autor bemüht, in die Augen fallende Kennzeichen der einzelnen Käfer zu einer deutichen Liomenklatur zu benugen; es mag dies zu dem leicht exflärlichen Jerthum verführen, alsjeidas Bu nur für Anfänger beftimmt. Dem tft duchaus nicht fo, die Beitimmungstabellen find Far und überfihtlidh, die Dater- | Iandsangaben und fonjtigen Motizen genau, nur bei wenigen ! Arten fehlt die Uugabe der Hei- RN N ER mat, und dann zum Schluß: Für jolhe Entomologen, welche fih dem Studium der Käferfunde ‚wiomen wollen, empftehlt fich das Buch vorzüglich.

Die „Entomologifhe Seit- {hrift“ 1888 ir, 9 beatmt die Befprehung: Das lange erwartete Käferbucd von Bau tft erichienen]. Dieran fchltegt fıdh eine ausführlihe Befprehung und hieran folg SchIuß: i rerrommirte hellen & n m nn nn F |

i g von Cren im Magdeburg, welche Feine Koften md Mühen geipart hat, um 2 Handbud in würdiger und Gefnnaskbolier Ausftattung a einem ee mobi ‚Preife UE, 6.—) den Herren Entomologen. zuaänglidh zu maden. B vi > = —_n 3 in ihrer-Befprehung nom 13. Öctober 1888 zum Schluß:

o Fan das Ganze in feiner praftifchen Neberfichtlichfeit und Kürze fowohl de 'eneren als aud dem Anfänger ein guter Führer In en Reich | een ln R Jemand entgeht, welcher fi auch nur einigermaßen darin heimisch fühlt. a Si Der „Sammler 1838 Ar. And zum Shhif: Allen 2

9/10 Sagt unter Anderem: Die \ a Höäfer-Sammlern, die zunäcft in deutfchen Gebieten Käfer

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Leipzig, den I. März 1889. Rn Jahrgang.

= serate für die nächste: Nummer der cr Insekten-Börse, welche a am 15. März L erscheint, werden bis spätestens 13. März frül erheien.

Die Expedition.

ar} EX Eutscheidung, ob er nicht angelegt wurde. Ist der Fühler aber abgebrochen, Börsenberieht. (Nachdruck verboten.) . so findet sich stets die Gelenkgrube des ersten Gliedes mit einem kleinen R „' Loche in der Mitte. Da nun die folgende Erörterung an einem Exemplare ee nr a ae von M. Stellatarım das natürliche Fehlen eines Fühlers auf die angedeutete P 3 | Weise, die bei ähnlichem Vorkommen, wie ich glaube, immer anwendbar

2 f ( W Q ä ch ö 2 ie i Pre an un N en EN ee an |ist, um wahre von falschen Fällen zu unterscheiden , sicher nachweist, so 5 “| dürfte sie nicht ganz ohne Interesse sein.

' Hebung des Handels erschienenen grossen, billigen popu- ! a ee minor mehr Ge we Tastihar grosse, ante Tihiere | Schon durch die „Entomologischen Mittheilungen“ in No. 3 der In-

B |sektenbörse. wurde ich auf ein Exemplar von M. Stellatarum aufmerksam, das mir im letzten Herbste auskam und nur den rechten Fühler besitzt,

worüber ich mir folgende Erörterung erlaube, nicht weil ich den vorliegen- aan? m Su üische diverse Insekten bleiben ı dem‘ Fall mittbeilen zu müssen laube,, sondern um die-Art-und W eise, die Kr : NEE ähnlichem Vorkommen stets anwendbar sein dürfte, anzugeben, wie ich

erhaupt in neuerer Zeit mehr Sammler als sonst | ; es ermittelte, ob das Fehlen des Fühlers natürlich, oder durch 2 eine ‚cht nur Käfer oder Schmetterlinge sammeln. Am we- | zufällige gewaltsame Einwirkung entstanden sei.

n die Spinnen und die Krebse eingeheimst und stu-

en die ersteren, selbe oft mehr Interesse bieten, deinem Exemplare von M. Stellatarum legte ich anfänglich \keine Be- ;espannter ‚Schmetterling oder ein schön aufgeklebter Käfer. N abitade bei, da mir das natürliche Fehlen von Fühlern überhäupt sehr 0w de y eine Sammlung Balearen- Spinnen, welche zum Theil zweifelhaft war, weil irgend ein unbemerkter Zufall, der den Falter trifft,

; generell bestimmt war, ebenso ein paar Hundert bestimmte das Nichtvorhandensein dieser Organe auch bis an "die Wurzel zur ‚Folge en vergeblich ausgeboten. haben kann, wobei dann die Untersuchung, besonders wenn sie aus Rück- ier sendete eine „Monographie“ der Gattung Tiphia F. nach | sicht, das Exemplar nicht zu verderben, nicht genügend vorgenommen wird, elbst M. Fairmaire eine Anzahl Diagnosen über bisher un- | Wie ich mich durch Abbrechen von ühlern überzeugte, den wahren Sach- Käfer aus. „Madecasses‘* veröffentlicht. Es wird s. Z. eine Auf- | verhalt nicht zeigt. Sodann scheint mir auch eine Untersuchung der e vielen Diagnosen dieses beliebten französischen Entomologen Puppenhülse nicht beweiskräftig zu sein, da beim Ausschlüpfen leicht Theile iren, zu sichten und einzurangiren —, sie sind in leider sehr vielen , der Puppe, z. B. die Fühlerscheiden, verloren gehen können. Der Falter erstreut. kann dann wohl Fühler gehabt, hinterher dieselben ganz . oder theilweise Winter, . welcher leider in Deutschland noch arg aufspielt, Ban | verloren haben. Wie ich elaube, kann nur eine am Falter selbst vor- durch seine lange Dauer er währte in Sachsen bis in den | genommene eingehende Untersuchung, die ich aber. in No, 3 und 4 ‚der or Insektenausbeute geschadet, dieses Jahr aber die Ge- Insektenbörse nicht näher angegeben finde, entscheiden, ob ein Fühler dem erer tüchtiger Eutomologen nichts genutzt, so dass zu wünschen Schmetterlinge fehlte, als er die Puppe verliess, oder besser gesagt, ob’über- es Frühjahr verbessert die augenblickliche Lage, haupt keiner angelegt und ausgebildet wurde, oder ob er erst nachträglich ches wünschen die Weinbergbesitzer im Elbthale zwischen durch Zufall abhanden kam. nd Dresden, welche durch die Phylloxera ihre Weinstöcke ein- Ich nahm, um mich zuerst von den gewöhnlichen Verhältnissen zu i . die Weinstöcke ex ‚offieio verbrannt und der Boden petro- | überzeugen und Fehler zu vermeiden, ein Exemplar von M. Stellatarum ward. 'ehrere Jahre lang darf nun auf diesem Boden nichts an- |mit 2 Fühlern und brach den linken möglichst tief ab. Ein Vergleich zt werden und es macht einen beengenden Eindruck, zwischen den | dieses Stückes mit dem mit einem Fühler zeigte an der betreffenden Stelle Stationen Coswig und Weintraube im Sommer inmitten der üppigsten Vege-|für das blosse Auge keinen Unterschied. Beim Betasten mit der Nadel ( “mächtige Berglehnen vollständig kahl zu sehen. Da ist nicht zeigte sich bei dem normalen Exemplare, dass ein Stumpf des Fühlers, ver- ‚ter für Opetrum sabulosum und Cimex viridis, und Carabus intricatus | borgen durch die Schuppen, zurückgeblieben war. Ich brach denselben mit ch schon ins Thal begeben, um lebensfähig zu bleiben, die Euprepia | der " Pincette aus, es war das erste unten kuglige, oben halsartig verengte ıb fliegt leichtbeschwingt dahin, wo noch der Weinstock grünt und | Fühlerglied. Ein Fühlen mit der Nadel zeigte beim normalen Exemplare IK Petroleum sein. eine schwache Vertiefung, die am andern nicht zu bemerken war. Ich —___| entfernte an der Stelle der Vertiefung die Schuppen und brachte die Gelenk- 5 grube des ersten Fühlergliedes zum Vorschein, in der Mitte mit einem ologische Mittheilungen. Loche. An der entsprechenden Stelle des ursprünglich einfühlerigen Stückes beseitigte ich nun auch die Schuppen. im Umkreise von 1'/,—2 mm. Hier Zur Ben meines Gesuchs diene Folgendes: Die Herren, die in | fehlt nun jede Andeutung einer Gelenkgrube, wie besonders bei einer etwas und 4 über das Fehlen von Fühlern bei Schmetterlingen berichteten, stärkeren Vergrösserung deutlich ist. An der Stelle, wo am normalen Exem- ®; ‚dass sie eine Untersuchung vorgenommen hätten, ohne anzu- plare die Gelenkgrube ist, befindet sich hier eine etwa */, mm hohe Kuppel, her Art diese gewesen sei. In No.3 versichert der Herr, keinen | von der die Chitinhaut ohne Unterbrechung zum Kopfgelenke und zur Mitte pf en zu haben, ihe aber nicht mit, dass eine Bruch- | des Kopfes fortgeht. Der Fühler ist also im vorliegenden Falle nicht ange- ig We gn me eines Fühlers findet man beim legt worden, fehlt aber, wie ich meine, nicht spurlos ; an seiner Stelle sitzt iwache Vertiefung, die auch beim natür- |jener kleine Höcker als sein Rudiment. erseits könnte der Fühler so kümmerlich | _ Däs Exemplar von M. Stellatarum, das der Grund zu: dieser Mittheilung m grossen Stumpf darstellt, der, be- | gewesen ist, kann auch abgegeben werden. Durch die Untersuchung ist es rochenen Fühlers angesehen nicht unbrauchbar geworden. hlens. einer en Bruchstelle an A. Jeitn = a phil., reslau,

Nachfolgende Fragen sind uns von beireundeter Seite zugegangen, um

deren Beantwortung wir ganz ergebenst bitten.

Nach Eingang der Ant-

worten werden wir dieselben veröffentlichen, um manchem Entomologen

damit einen Dank zu erweisen. 2.

b. Wie lässt

Thiere erhalten ? c. Welche Puppen sind im Winter d.

Die Expedition.

Welches ist das besie Werk über Coceidae ? sich bei zu präparirenden Raupen die natürliche Farbe der

trocken, welche feucht zu halten?

ist es von Nachtheil, wenn die Puppen im Januar oder Februar in’s warme Zimmer gebracht werden ?

Trinkspruch auf die Damen. Vorgetragen auf dem Wintervergnügen des entomolog. Vereins

„Fauna“ zu Leipzig

2.

am. Februar 1889.

Von Max Fingerling. (Eingesandt von Dr. Oscar Krancher.)

Wir jagten Faltern nach schon längst Im edien Zeitvertreib;. Der schönste Falter, den Du fängst, Bleibt doch das treue Weib!

Und wenn Ihr erst Ernst Heyne fragt, Der Kenner ıst im Fach, Wenn der im Walde klopft und jagt, Jagt er den Weibern nach!

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Und kocht die Aepfel Dir zurecht, Dass Nachts am Waldeshang

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Denn, glaub’ es mir, die kleine Zucht Versteht sie meisterhaft!

So, was ich sprach, sei ein Toast: „Den Frau’n mit Seel’ und Leib!“ Der schönste Falter, den Du hast, Bleibt doch das treue Weib!

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So scht and Sarah! an halt, Eins mach’ ich Dir zur Pflicht „DenKlopfer, denDu brauchsti Gebrauch’ zu Hause mcht!#

Nein, halte werth, die Dir zum Glück Arglos in’s Netz Dir ging. i

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Kein Glück, das diesem sich verglich, Lang’ sei es Dir erblüht, ' Und nie mit einem „Nadelstich®“ Verletze ihr Gemüth! _

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Dieser Nummer liegt

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den 15. März 1888.

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Böorsenbericht.

e letzten Börsen verliefen im Allgemeinen nicht befriedigend, zumal \ Eingängen nur wenig Besonderes zu verzeichnen war.

Einen wichtigen Beitrag zur deutschen, speciell sächsischen Fauna lie- of. Dr. Pabst in seiner Arbeit: Die Gross - Schuppenflügler der gend von Chemnitz und ihre Eutwicklungsgeschichte, von welcher i der zweite Theil, enthaltend die erste Hälfte der Noctuen, erschienen ber die Schmetterlinge selbst existiren bereits so viel treflliche Werke, sich der Verfasser mit vollem Rechte erspart, diese nochmals zu be- ben, dagegen hat er in einer ganz ausführlichen Beschreibung der mn in ihren verschiedenen Altersstufen und ihren Lebensweisen seine fgabe (neben der faunistischen Aufzählung) gesucht und diese treff- elöst. Dies verleiht seiner Arbeit einen besonderen Werth und macht r sämmtliche deutsche Schmetterlingssammler begehrenswerth. (Be- ers interessant ist die Notiz, dass Mamaestra serena Staud. meist als nthier bezeichnet, auch bei Chemnitz gefunden wurde, sowie dass noch- ? die Abtrennung der Agrotis rubi und florida als selbstständige ochmals eingetreten wird.) Das Werkchen ist von Martin Bülz in z verlegt und dort zu beziehen. (1. Theil: 3 Mk., 2. Theil: 1 Mk.) ; bemerkenswerthe Stelle unter den Fachzeitschriften nimmt infolge Ik altes die Entomologisk Tiäskrift der Entomologiska Föreningen toekh m ein, redigirt von J. Spangberg. Der Jahrgang 1887, erschie- ‚in , umfasst nachstehende Artikel: Sven Lampa, Ueber die im

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(Nachdruck verboten.)

_ des Menschen vorkommenden Fliegenlarven. Lampa hat die | egenstand bereits veröffentlichte Literatur mit vielem Fleisse zu- trag, und eigene Beobachtungen hinzugefügt; die Larven von la und manicata Meig. werden abgebildet. Em. Hoimgren Theil des Ergebnisses seiner Schmetterlingsjagden in der

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Hofmann, W,, Einleitung in d. mo« derne Chemie. VI. Aufl. (Braun- schweig, Vieweg & Sohn. 1877.)

Der Naturforscher, Jahrgang 1886 und 87. (Tübingen, Laupp.)

Sitzungsberichte d. Gesellschaft na= turforschender Freunde zu Berlin. Jahrg. 1884.

Nord und Süd, Bd. 35 u. 36. (Bres-

lau, Schottländer.)

| Passarge, L., Drei Sommer in Nor-

wegen. (Leipzig, B. Schlicke. 1881.) )| Ratzel, Fr., Aus Mexico. (Breslau,

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BR Börsenbericht. ne RE ER

_ Die entomologischen Geschäfte haben normalen Verlauf genommen, nur ge sich ü bereits hier und da die Sammellust eifriger, wie dies bei Beginn ‚des Frühjahres gewühnlich der Fall ist. Erwariet werden Sendungen aus "Südspanien und von den M.-Gilberts Inseln.

Der bereits erwähnte, mit der Weltausstellung 1889 in Paris verbun- ‚dene „internationale Zoologen-Congress“ findet vom 5.—10. August ‚statt. Officielle Einladungen (in Couvert des Handelsministeriums) sind die- ‚ser Tage versendet worden. Vorsitzender des Congresses ist A. Milne-Ed- Die Tijdschrift voor Entomologie bringt in ihrem 32. Bande eine ‚wards, Secretair Dr: R. Blanchard. In ein „Comite de Patronage‘ sind die | Entgegnung Dr. Schaufuss’s auf die s. Z. hier besprochene Reitter’sche ‚Professoren der Zoologie der meisten Universitäten und die Directoren der | Schmähschnift.

‚Zoologischen Staats-Museen ernannt worden. s

„Eine beachtenswerthe Gesellschaft hat sich im französischen N tement gebildet, eine: nisse im Volke. keabsichtist, die S von Insekten zu s

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(Nachdruck verboten.) | „merika, wo indessen die verwandten Gattungen Phelister und Omalodes.

Ersatz bieten.

In Genf erscheint unter dem Namen „L’Entomologiste Genevois“, geleitet von Henri Tournier, eine Monatsschrift wissenschaftlichen Cha- Irakters. Das 1. Heft für 1889 enthält eine Monographie der Phalacriden (Col.) Europa’s (in Brünn ist z, Z. die Bestimmungstabelle für dieselbe Gruppe angeblich seit ‘/, Jahr im Druck fertig), Beschreibung neuer Tenthredinen uni Beitrag zur Fliegenfauna der Schweiz.

' Emntomelogische Mitthellungsen.

in der.am 29. Februar 3. cr. stattgehabten Fachsitzung der Budapester kön. ung. Naturwissenschaftlichen Gesellschaft hat Herr Dr. Geza Horväth

orddepar- e: Gesellschaft für Verbreitung entomologischer Kennt- Die Gesellschaft besteht nur aus Volksschullehrern und chüler zum Sammeln anzuregen, den Schulen Sammlungen chenken, Verzeichnisse der in jedem Monat auftretenden’

m nen en nn nern me nm

| Arten bekannt, aus Europa 69 und aus Amerika 60, davon nur 14 aus. Süd-

nd Zeit auf die Dauer durchzuführen!

Nach dem „Naturaliste“ spraca schon Terentius Varro vor 2000 Jahren einer „de re rustica“ (68 vor Christi Geburt) von den Bacterien (I. XII. die Luft ist voller Thierchen, die das Auge nicht sieht, aber welche mit i r durch Mund und Nase in den Körper eindringen und schwere Krank- heiten: verursachen“ u. A. m.) Dann darf uns die V. Lemoine’sche An- nahme, dass die Reblaus schon im Beginn der Tertiärzeit vorhanden war,

ht Wunder nehmen. Lemoine fand auf-Blättern von Vitis Balbiani aus

Kalklager von S6zanne Abdrücke, welche den Phylioxera-Blattgallen chen sollen. RT

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’halten wir Signoretia nach Gemmi Der südenropäische Carabus spiendens angeblich in Norddeutsch- nd einmal gefunden, soll dahin, nach Czwalina’s Angabe, duxch einen Lei- hentransport gekommen sein. oh. Schmidt, Specialist auf dem Gebiete der Stutzkäfer (Histeriden) ntlichte in den „Entomol. Nachrichten“ eine Anz hreibun n Arten seiner Gruppe, u. zw. 14 aus Afrika, ierte bis jetzt 90 Arten ‚ächte Hister, chem Theile die meisten europäischen

ädlinge zu vertheilen. endlich Exeursio: M Tr: : „über. die „Papier bauenden Ameisen“ eine Vorlesung gehalten. Aus ilten. Das Bestreben ist. Fa en nahe En seiner Darstellung erhellt, dass auch die Ameisen zu den Papier-Oonsumenten verleugnung dazu, den Gedanken mit seinen Opfern Geld. Mühe gehören. In der Gemeinde Nagy Szelezseny des Comitates Bars hat mıan

5

unter alten Manuscripten, welche seit Jahren in einem unbewohnten Hause waren, ein !/, m langes, breites und plattes Zellenhöhlen -Gebilde gefunden, von dem Niemand wusste, was’es sein mag. _ Herr Leopold Boda hat es der Gesellschaft behufs Prüfung zugesandt. Vortragender hat dieses Gebilde untersucht und ist darauf gekommen, dass dies eigentlich ein Ameisennest sei, welches sich die Ameisen aus den alten Manuscripten gebaut hatten. Sie kauten zu diesem Zwecke das Papier und bildeten daraus, indem sie os mit ihrem Speichel zusammenklebten, die Mauern, Höhlen und Gänge des Nestes. Vortragender wies ein gut Stück von diesem sonderbaren Neste vor und zeigte auch die bauende Ameisenart (Tetramorium caespitum). Bisher wurde noch nirgends die Erfahrung gemacht, dass Ameisen auf solche Weise bauen und als Baumaterial: Papier verwenden. Aranka Vaisz.

antwortung der Fragen in No. 5 u. 6 dieses Blaties.

Ade. Im Allgemeinen ist es wohl gut, die Puppen in ihrer natürlichen Lage zu belassen, wie ich dies bei Tagfalter- und solchen Puppen rathe, die in nur leicht geleimter Erdhöhlungen ruhen, wie die der Sphingiden, wo manche Arten, z. B. Acher. Atropos, Deilephila Nerii, Macroglossa Oenotherae

all Beschreibungen | sehr heikel sind. Am besten ist es, die Raupen solcher Arten, sobald sie un- 5 aus Asien. Afrika |ruhig werden und die Farbe verändern, in einen eigenen, mit Erde, Moos ausserdem kommen in dessen nörd- |u. dgl. ausgestatteten Puppenkasten. zu bringen und sie dort bis zum Aus- Arten auch vor; aus Asien sind 75 schlüpfen in Ruhe zu lassen. Alle solche Puppen, die in oder an der Erde

in haltbaren Gespinnsten oder Erdhöhlen ruhen, giebt man auf folgende Weise, ganz ohne Schaden, in den Puppenkasten. Dieser, nach Bedarf grösser oder kleiner, braucht nicht höher zu sein, als sich über dem Moos noch genügender Raum für die Entwickelung auch grösserer Falter, wie Natur- nia Pyri u. dgl. findet. Eine leiehte, von aussen etwas glatt gehobelte Kiste ist ganz zweckentsprechend und wird oben mit Organtin („Gaze‘“) überspannt. Grober Organtin ist vorzuziehen, weil die Luft mehr Zutritt hat. Den Boden des Kastens bedecke ich 3—4 Centim. hoch mit jaus- gewaschenem, feinem Flusssand, oder auch mit Sägespänen von weichem Holz,

oder einer Mischung von beiden. Auf diese Unterlage lege ich alle Puppen, |

die sich in oder an der Erde befanden, mit ihren Erdhülsen oder Ge- spinnsten, welche halb in den Sand oder die Sägespäne eingesenkt weıden. Zur Bedeckung nehme ich zerzupftes Moos, welches jeden 3.. oder 4. Tag, je nach Bedarf in der Art angefeuchtet wird, dass man es sorgsam abnimmt (die Puppen müssen in ihrer Lage bleiben), in reines Wasser taucht und dann gut ausgedrückt wieder über die Puppen breitet. Alle hoch ein- gesponnenen Puppen nimmt man sorgfältig mit ihren Gespinnsten ab, am besten mit einem feinen Messer, mit welchem man das Gespinnst von der Wandseite ablöst und es im Puppenkasten mit 1 oder 2 Stecknadel« in früherer Lage an der Wand befestigt; zwischen Reisern u. dgl. versponiene Puppen giebt man mit diesen in den Kasten. Tagfalterpuppen, die man auf Excursionen findet oder nicht an ihrem Orte lassen kann, nimmt man mit dem Gespinnst, an dem sie hängen, ab und befestigt sie an demselben mit etwas Gummi arab. oder einer Stecknadel in dem Kasten.

Bemerken muss ich, dass man keine Puppe zwischen den Fingern drücken oder die Gespinnste schütteln darf, was Viele thun, um sich von dem Leben der Puppen zu überzeugen? Es trägt solche Ungeduld sehr yiel zum Misslingen der Zucht bei! | |

Den Kasten mit übherwinternden Puppen stelle ich bei eintreteinder Kälte an einen für Mäuse u. dgl. nicht zugänglichen Ort in eine Boden-

| man klein geschnittene Papierstückchen in die Flasche. Schmeite darf man natürlich nur immer einen ins Fläschchen geben. Bei Ausflüs | gesammelte nimmt man, wenn sie regungslos sind, nach kurzer Zeit heraus und steckt sie in die Sammelschachtel. Sollten sie noch etwas Leben zeigen, so kann man sie zu Hause noch einige Zeit in die Flasche bringen. R | Man lasse die zu Hause ausgeschlüpften Schmetterlinge wenigstens ! Stunde in dem Tödtungsglas. Sind sie zum Aufspannen zu starr, so kommen Schmetterlinge und andere Insekten so lange in die Aufweichbüchse, | bis sie ganz gefügig sind. Hat das Cyankali nach längerem Gebrauch seine” Wirksamkeit verloren, so braucht man das Glas nicht wegzuwerfen. M füllt es mit warmem Wasser, bis sich die Masse erweicht und mit Hilf eines Messers herausgenommen werden kann. Ist das Verfahren gut ge lungen, d. h. das Cyankali möglichst trocken während des Erstarrens Gypses bewahrt worden, und wird die Flasche stets so bald wie niögli gut geschlossen, so behält es wochen-, ja monatelang seine tödtende Kraft Adg. Die Grössenverschiedenheit kann bei Aufstellung von Arten nicht allein in Betracht gezogen werden; so sind z. B. alle genannten au „ides“ endigenden Falter, wenn sie nur in der geringeren Grösse unter schieden sind, gewiss keine besonderen Arten, sondern nur, übrigens werth- lose, „Grössen- Varietäten‘!

Gustav Zimmermann, Brüx (Böhmen).

Briefkasten. | Herm Dr. P. Besten Dank für die Aufmerksamkeit. Die Sache

kammer, so dass sie der Winterkälte preisgegeben sind, wo man sie nicht anzufeuchten braucht und sie ungestört ihrer Winterruhe überlässt. Anfang Februar kann man den Kasten ins warme Zimmer stellen, doch so weit vom Ofen wie möglich auf den Fussboden, muss sie aber wegen der sustrocknenden Zimmerwärme alle 2—3 Tage in oben erwähnter Art mit feuchtem Moose bedecken. Das Moos erneuert man zeitweise, In dieser Art habe ich seit vielen Jahren stets die besten Erfolge er- zielt, die Puppen schimmeln nicht und haben genügende Feuchtigkeit, um nicht zu vertroeknen! | Ad. £ Das erprobtesie Tödtungsmittel für Schmetterlinge, haarige oder in Spiritus ihre Farben verlierende Käfer, und andere Insekten ist unstratig das in Stangenform erhältliche Cyankali. | In ‚ein. Glas mit gut passendem, eingeriebenem Glasstöpsel oder Kork- stöpsel ohne Löcher giesst man mit Wasser. angerührten guten Gyps, welcher einen dicken Brei bilden soll, und breitet ihn mit dem flachen Ende eines Bleistiftes od. dgl. aus. Ist der Gyps ziemlich starr geworden, aber noch weich, so drückt man ein in Papier leicht gewickeites Cyankali- ‚Stückchen so tief hinein, dass darunter noch eine etwa 1 Üentim. starke Schicht bleibt. Dann giesst man soviel diekflüssigen Gyps darauf, dass das Cyankalı ungefähr 1 Centim. hoch bedeckt wird und lässt nun die Masse bei offener Flasche hart werden. Der Gyps muss einen ganz ebenen Boden bilden, das Ueberstehende wird entfernt und die beschmutzten Stellen der Flasche sauber ausgewischt. Nun stöpselt'man gut zu, und die Flasche ist zum Gebrauch fertig. Die Flaschen müssen möglichst weithalsig sein die Grösse muss sich natürlich nach den Thieren richten! ' Ein 2 Centim. langes Oyankali-Stückchen ist für gewöhnliche kleine Sammelfläschehen. ge-

nügend. Für Insekten, die sich durch Beissen beschädigen könnten, giebt

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Thi Skelette, Spirituspraeparat Carabus lineellus Turkestan 40. 12294 be a el an

Scarites turkestanicus „, 30. Anthaxia n. sp. * Lex: Doreus Leuthneri n. sp. Syria 15.

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